Die ECHTZEIT-Quarantäne Gang…

Die ECHTZEIT-Quarantäne Gang…

Die ECHTZEIT-Quarantäne Gang…

…schlägt sich sehr, sehr tapfer zur Zeit.
Die Mädchen befinden sich jetzt schon seit 12 Tagen in Isolation. Zum Glück geht es niemandem schlecht. Es gibt allerdings Befürchtungen, das frau sich nach der Quarantäne aus der Gruppe “kugeln” könne, da es jede Menge “Solidaritäts”-Döner und -kuchen gibt.
Ach Mädels…alles wird gut! in so einer blöden Situation darf frau sich auch mal verwöhnen lassen.

Haltet noch durch! Bald habt ihr es geschafft. Der letzte Quarantänetag ist der 11. Mai…

Corona-Seufzer einer Heimleiterin…

Corona-Seufzer einer Heimleiterin…

Corona-Seufzer einer Heimleiterin…

 

Na, jetzt hat es uns zum dritten Mal erwischt. Und diesmal war ich irgendwie gar nicht mehr darauf vorbereitet…aber klar: Die Inzidenz in Werne ist gerade ziemlich hoch. Und das blöde Virus macht um uns leider keinen Bogen…

In einer unserer Wohngruppen hat sich dieses fiese Virus doch glatt gleich vier Menschen auf einmal geschnappt. Während drei von ihnen mäßige Symptome haben, geht es einer Mitarbeiterin von uns tatsächlich gar nicht gut.

Von hier aus alles Gute und toi, toi, toi.

Zum Glück für die Kids und natürlich auch für mich, haben sich ganz spontan MitarbeiterInnen der Gruppe entschieden in eine sog. „Arbeitsquarantäne“ zu gehen, d.h. sie dürfen zwischen der WG und ihrem Zuhause pendeln, da wir in der stationären Erziehung zur „kritischen Infrastruktur“ gehören.

Bis das alles geklärt war, hat unsere KEW-Gemeinschaft wieder mal einen tollen Zusammenhalt bewiesen: Etliche haben sich angeboten auszuhelfen, was ja wahrlich nicht selbstverständlich ist, wenn man weiß, dass 2 Kinder positiv getestet sind.
Da aber ausreichend FFP2 Masken, Handschuhe und Desinfektionsmittel vorhanden sind und wir hier in der KEW schon einmal geimpft sind, ist das Risiko zumindest etwas kalkulierbar.

Trotzdem hat mich diese Solidarität schon sehr gerührt…zumal man als Heimleitung auch einsam auf weiter Flur steht, wenn niemand sich bereit erklärt, auch in gaaaanz schwierigen Zeiten, Dienst aufrecht zu erhalten.
Nur zur Erinnerung: In unseren Wohngruppen wird 365 Tage im Jahr rund um die Uhr für unsere Kinder gearbeitet…

In einem Gespräch gestern, ist mit den Kids die Idee entstanden, so eine Art „Quarantäne-Tagebuch“ zu schreiben und hier zu veröffentlichen.
Klasse Idee, finde ich…

So scheinen wir trotz des hinterhältigen Virusüberfalls, doch heute wieder einigermaßen im Lot zu sein hier in der Einrichtung. Die Quarantäne dauert allerdings noch bis zum 6.Mai.

Naja: eine Party zum ersten Mai hätte es dieses Jahr eh nicht gegeben und: aller guten Dinge sind drei…

Hoffentlich sind wir jetzt durch damit.

Ich grüße herzlich, Kristina Sollich

„Können wir mal….“

„Können wir mal….“

„Können wir mal….“

Wenn ein Satz so beginnt ist klar: da hat jemand einen besonderen Wunsch! Ist es eigentlich auch möglich, Nudeln selbst zu machen? Wie die Maus zusammen mit Armin (Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle!) machten wir uns auf die Suche einer Antwort und diese lautete: Ja, es ist möglich! Und es ist gar nicht mal so schwierig…und jetzt wissen wir auch, woraus die eigentlich gemacht werden!

Also brachte ein Mitarbeiter seine Nudelmaschine mit.

Aber: welche Nudeln sollen wir machen?? Spaghetti, Tagliatelle? Nein! Rigatoni sollen es sein!

Aus Mehl, Hartweizen-Grieß und Wasser wird eine original italienische Nudel… Wir machten uns ans Werk und eine Stunde später kamen sie superfrisch auf den Tisch.

Leider waren die Nudeln so lecker, dass keine Zeit war ein Foto von einem angerichteten Teller zu machen 😊

Guten Appetit oder Bon appetito!

Apropos Frühlingsanfang…

Apropos Frühlingsanfang…

Apropos Frühlingsanfang…

Schon im letzten Jahr haben wir mit uns ein Hochbeet gebaut. Das muss natürlich jetzt auch bepflanzt werden… Allerdings soll es am Wochenende ja nochmal kalt werden… Mark sagt, wir sollen lieber noch warten, sonst erfrieren die neuen Pflanzen. Naaaaaa gut…

Gruppe Sinnvoll – Endlich wird es wärmer

Gruppe Sinnvoll – Endlich wird es wärmer

Hallo!

Wir sind die Gruppe SINNVOLL der KEW und wir haben für diesen Monat die Gestaltung unserer Homepage übernommen.

Wir werden Sie und alle Interessierten an unserem Alltag teilnehmen lassen. Sie werden hier von vielen Dingen hören, die Sie vielleicht bislang gar nicht mit dem Leben in einer Wohngruppe in Verbindung gebracht haben. Mit „Kinderheim“ verbinden viele Menschen bislang häufig noch sehr traurige Bilder und leider haben Menschen in der Vergangenheit auch schon sehr schlechte Erfahrungen mit „Heimen“ machen müssen.

Aber hier sind wir: SINNVOLL! Viel Spaß bei einem ersten Einblick in unsere WG.

 

 

27.Februar 2021

Endlich wird’s wärmer!

Wie kann man einen warmen Winter-Tag besser verbringen, als endlich wieder die ersten Sonnenstrahlen zu genießen. Also haben wir kurzerhand die Terrasse „fit“ gemacht und von den Überresten des Herbstes und Winters befreit. Dann musste nur noch der Grill entstaubt werden und einen gemütlichen und leckeren Nachmittag im Garten stand nichts mehr im Weg…

Grillen gegen Corona-Blues: Danke, Mark, dass machen wir jetzt häufiger…übermorgen ist ja Frühlingsanfang.

Buntes Schnee-Treiben in unseren Wohngruppen…

Buntes Schnee-Treiben in unseren Wohngruppen…

Buntes Schnee-Treiben in unseren Wohngruppen…

Das war eine zauberhafte und aufregende Schneewoche! Viele unserer Kinder haben in ihrem Leben überhaupt noch nie soviel Schnee gesehen. Das Jahr 2010 ist immerhin schon eine Weile her…

Es entstanden wie zu sehen, jede Menge Schnee-Engel, bunte Bilder mit Lebensmittelfarbe, imposante Iglus und natürlich durften auch die Schneemänner nicht fehlen.

Ein herzliches Dankeschön gilt hier auch unseren MitarbeiterInnen. Viele hatten es aufgrund des vielen Schnees schwer, überhaupt ihre Dienstorte zu erreichen. Und einzelne blieben aufgrund der unsicheren Wetterlage gleich in den Wohngruppen bei “ihren” Kindern.

Toller Einsatz!

Von drauß`vom Walde kommt ihr her…?

Von drauß`vom Walde kommt ihr her…?

Von drauß`vom Walde kommt ihr her…?

Nein, nicht ganz…: Station B8, Marienhospital Lünen

Aber es fühlte sich für Mitarbeiterin Lena Hensel und Heimleiterin Kristina Sollich genauso an: als  würden sie gerade dem Nikolaus begegnen!

Wunderbare Geschenke hatte das Team der Station B8, Innere Medizin, vom Marienhospital Lünen ausgesucht. Vertreten wurde das Stationsteam von Linda Schubert, Melanie Netusil und Birgit Dittmer, die den Kontakt zur KEW hergestellt hatte.

“Was man denn gut gebrauchen könne?”  Und so fanden z.B. Füller, Sandspielzeug, therapeutische Gewichtsdecken, Bälle, Bettwäsche und…natürlich auch Süßigkeiten ihren Weg in die großen Weihnachtstaschen.

“Etwas vom eigenen Glück weiter geben”, “für Menschen da sein, die es schlechter getroffen haben…”, beschreiben die drei Frauen ihre Motivation. In ihrem Beruf tun sie das ohnehin jeden Tag: “…da bringt man auch schon mal etwas für bedürftige PatientInnnen von zu Hause mit”.

Und als hätten KrankenpflegerInnen in diesen Corona-Zeiten auf einer Herz-Lungen Station nicht schon genug zu zun, sammeln sie auch noch für die Kinder der KEW.

Dafür sagen wir herzlich DANKESCHÖN! Und drücken unseren tiefen Respekt aus.

Alle Jahre wieder…

Alle Jahre wieder…

Alle Jahre wieder…

…dürfen sich unsere sechs Jungen aus der Wohngruppe EIGENSINN über einen solch tollen Stutenkerl freuen. Pünktlich zum Nikolaus liegt er vor der Tür…
Team und Kids sind über diese schöne Tradition gleichermaßen erfreut und gerührt. Wie toll!
Na dann, Jungs…lasst ihn euch schmecken!
Und herzlichen Dank an unserer Herberner Nachbarn!!!